Arbeite die neun Schritte von oben nach unten ab. Für den OXI stehen weiterhin zwei Wege zur Verfügung: direkte MIDI-Aufnahme oder MIDI-Datei über die OXI App.
v0.7: Gute Patterns lassen sich gezielt weiterentwickeln oder zwischen A–H morphen. MIDI-Dateien können analysiert/importiert werden. Register-Check, Session-Konfiguration, Routing-Matrix und Start-Selbsttest unterstützen den Hardware-Workflow.
Gerätebelegung: Es gibt keine gebündelten Hardware-Setups mehr. Kompositions-Presets ändern ausschließlich musikalische Parameter. In Schritt 4 weist du jeder Rolle ein verfügbares Rack- oder Koffergerät manuell zu und siehst gleichzeitig die Bluebox-Auslastung.
Editor: Step-Grid, Piano-Roll und Ausdrucks-Lanes greifen auf dasselbe Pattern zu. Qualitätsauswahl erzeugt intern mehrere Kandidaten und wählt den musikalisch stärksten. Gefällt mir merkt ein Pattern und erzeugt eng verwandte Varianten.
OXI-Tempo/Grundton: Beim Pattern-Import über die OXI App bleiben Projekt-BPM und OXI-Root/Scale eigenständig. Direktes Tempo folgt nur über MIDI-Clock, wenn der OXI externe MIDI-Clock empfängt. Die MIDI-Noten selbst werden in der gewählten Tonart erzeugt.
Melancholische Space-Sequenz: Die Hauptsequenz wechselt jetzt ausdrücklich zwischen Pedalton und wandernder Oberstimme. Die Bassspur darf dagegen bewusst stärker auf Grund-/Pedaltönen beruhen.
CC-Automation: CC74/1/11 werden nur gesendet/exportiert, wenn sie für die Spur aktiviert sind. Prüfe instrumentenspezifische CC-Zuweisungen vor der Nutzung.